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<pre>Wurde der Höhenflug zunächst von einem 0:1 gegen fürth ausgebremst, fühlte sich auch das folgende Remis in Magdeburg nach einer krachenden Niederlage an.  <p> Der obligatorische Treffer scheint nun aber immerhin auch in Aue wieder garantiert zu sein: In dieser Spielzeit kamen die Gastgeber im Erzgebirgsstadion erst zwei Mal ohne Gegentor davon.  <p>  Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht. <p> Und der nächste Wechsel steht schon in der Warteschlange. Dabei handelt es sich um niemand geringeren als Fan-Liebling Stefan Aigner. Den 28-jährigen Ex-Sechziger in Diensten von Eintracht Frankfurt zieht es zurück zu seinem Herzensklub. <p>  Erst zwei Siege konnte der FCM in der Ferne einfahren — dem stehen zwei Remis und sechs Niederlagen gegenüber.  </pre>


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<pre>Nach drei absolvierten Spieltagen warten die Audistädter immer noch auf den ersten Saisonsieg und rangieren vor dem Duell mit Aue nur auf dem 1Tabellenplatz.  <p> Neun Mal trennten sich Düsseldorf und Nürnberg Unentschieden. In der vergangenen Saison endete das Spiel in Düsseldorf 1:Das Hinspiel in Nürnberg hatte der „Club“ durch ein Tor von Hanno Behrens knapp mit 1:0 gewonnen. Außerdem konnten sich die Franken in der zweiten Runde des DFB-Pokals deutlich mit 5:1 gegen die Düsseldorfer durchsetzen.  <p>  Wie bei den Heidenheimern ist auch bei den Sandhäusern die Defensive die große Stärke. Mit nur 23 Gegentreffern in 22 Partien gehört der SVS zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Acht Mal blieb Torhüter Marco Knaller in dieser Spielzeit bereits ohne ein Gegentor. <p> Dementsprechend favorisiert geht Holstein Kiel in dieses Duell und erhofft sich den nun vierten „Dreier“ in Folge. <p>  Der VfL kommt in der Tabelle einfach nicht voran und hängt immer noch im Mittelfeld der Liga fest. Zuletzt trotzte die Elf von Gertjan Verbeek dem Spitzenreiter VfB Stuttgart aber immerhin ein verdientes 1:1-Unentschieden ab.  </pre> 


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<pre> Über 3.5 Tore zu Quoten um die 2.35 könnte nämlich durchaus den Versuch wert sein, angesichts der Tatsache, dass die SGD in 4 ihrer letzten 6 Punktspiele diese Marke sprengte und überdies mit der ligaweit zweitschwächsten Abwehr anreist (20 Gegentore).  <p> Der FC Heidenheim und der FC Kaiserslautern stehen sich am siebten Spieltag der Bundesliga in der Heidenheimer Voith-Arena gegenüber. Dabei dürfen sich die Fans auf ein äußerst spannendes Duell einstellen.  <p>  Die „Roten Teufel“ gewannen 2 ihrer letzten 3 Zweitliga-Partien, sodass unser KI-Modell uns dazu rät, unser Geld nicht gegen die Pfälzer zu verwetten. <p>  Sowohl beim 1:1 beim Aufsteiger Dynamo Dresden als auch beim 1:1 gegen den FC Heidenheim verspielte der „Club“ nach einer 1:0-Führung jeweils noch den möglichen Sieg. Auswärts gab es für den FCN in den letzten Monaten nicht viel zu holen. Von den vergangenen fünf Liga-Partien auf fremden Plätzen konnte das Team nur eine einzige gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). <p>  Nüchtern betrachtet kann ich unserem internen Rechenmodell für seine Düsseldorf Bochum KI-Prognose keine Vorwürfe machen.  </pre>


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<pre> Die anlässlich der jüngsten fünf Auswärtsspiele kassierten 16 Treffer lassen wissen, dass bei den fürthern unlängst nicht nur die Offensivabteilung regelmäßig auf dem Schlauch gestanden hat.  <p> In der letzten Heimpartie erlebte der FCH beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers – der bislang einzigen Saisonniederlage – schließlich selbst eine böse Überraschung. Die Heimbilanz der vergangenen Wochen und Monate liest sich für die Heidenheimer nicht besonders erfolgreich.   <p> Dabei gab es durchaus plausible Gründe dafür, den Dino gerade vor diesem Duell mit einem Vertrauensvorschuss auszustatten: Nach sämtlichen Erfahrungswerten steuern die Kieler schließlich auf eine richtig harte Spielzeit zu. <p>  Bei nur drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Stuttgart dürften die Hannoveraner jedoch auch die Zweitliga-Meisterschaft noch nicht aufgegeben haben. Um den VfB nicht vorentscheidend davonziehen zu lassen, muss am 3Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf allerdings unbedingt ein Dreier eingefahren werden.  <p> Dennoch führt der HSV recht überlegen die Tabelle an. Das Paradoxe dabei: Mit den wenigsten Toren (28) unter den Aufstiegskandidaten hamsterten die „Rothosen“ die meisten Punkte — und zwar 43.  </pre>


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<pre> Bei den Karlsruhern ist die Erleichterung groß. Beim jüngsten 2:0 gegen Aufsteiger FC Erzgebirge Aue konnten sie am siebten Spieltag endlich ihren ersten Saisonsieg feiern.  <p> Dies trifft insbesondere auch auf das Heimspiel gegen Stuttgart zu, in dem es ausgerechnet den einzig bislang halbwegs regelmäßig auffällig gewordenen Stürmer zu ersetzen gilt: Der derzeit in Afrika weilende Bouhaddouz hat immerhin für fast die Hälfte alle Treffer verantwortlich gezeichnet.  <p>  Während Dresden dabei zumindest auf dem Papier den Heimvorteil auf eigener Seite hat, musste Heidenheim in dieser Spielzeit noch keine Niederlage hinnehmen. <p>  Gleichwohl wären wir Wettfreunde nicht überrascht, wenn der Groschen am Freitagabend dennoch fallen würde. Auch deshalb, weil die Gäste seit ihrer Transferoffensive im Winter über einen qualitativ deutlich hochwertigeren Kader als die Fortunen verfügen.  <p> Dass die Hamburger diese noch immer starke Momentaufnahme nicht nur intern als einen etwas ärgerlichen Rückschlag verbuchten, weist auf eine merklich gewachsene Anspruchshaltung an der Elbe hin.  </pre>


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